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Klimaschutz ist nicht nur eine globale Herausforderung, sondern auch eine zentrale Aufgabe für unsere Stadt. Deshalb soll der Klimaschutz künftig bei jeder städtischen Entscheidung mitgedacht werden – mit dem klaren Ziel, so schnell wie möglich klimaneutral zu werden.
Auch die Unternehmen vor Ort und alle Bürgerinnen und Bürger wollen wir stärker für dieses wichtige Thema sensibilisieren. Auf unseren Antrag hin wurde in der vergangenen Amtszeit ein Klimabeirat ins Leben gerufen – heute bekannt als Klimaforum. Dieses Gremium ist sehr engagiert und arbeitet gemeinsam mit der Bürgerschaft an zahlreichen Aspekten des lokalen Klimaschutzes.
Doch bei aller Planung gilt: Auf Worte müssen Taten folgen. Ein Beispiel, das zeigt, wo wir noch besser werden müssen, ist der Neubau unseres Feuerwehrgerätehauses – hier ist es uns leider nicht gelungen, eine klimaneutrale Lösung umzusetzen. Solche Erfahrungen nehmen wir als Ansporn, in Zukunft konsequenter zu handeln.
Wir setzen uns ein für eine positive CO2 Bilanz der Stadt Bad Lippspringe,
gute Luftqualität in unserem heilklimatischen Kurort,
Photovoltaikanlagen auf allen kommunalen Liegenschaften,
mehr hochgeständerte Agri-Photovoltaik-Anlagen: gleichzeitige Stromgewinnung und landwirtschaftlichen Nutzung,
Reduktion des (Plastik-)Mülls durch die Nutzung von Mehrwegsystemen in der Gastronomie und bei Veranstaltungen,
die Eröffnung eines Repaircafés, um Ressourcen zu schonen und Vorhandenes weiter zu nutzen.
Die Klimakrise ist längst in unserem Alltag angekommen: In deutschen Großstädten liegen die sommerlichen Temperaturen heute schon bis zu zehn Grad über denen im Umland [Helmholtz Klima Dialog, 2025] . Nächtliche Abkühlung bleibt aus – viele Menschen können kaum schlafen. Auch in Bad Lippspringe entstehen sogenannte Hitzeinseln, in denen sich die Luft besonders stark aufheizt und kaum abkühlt.
Deshalb muss Stadtplanung den lokalen Folgen der Klimaveränderung noch stärker Rechnung tragen. Statt weiterer Versiegelung brauchen wir mehr Bäume, mehr Grünflächen, mehr natürliche Kühlung. Wir GRÜNE setzen uns für eine Baumschutzsatzung ein – denn jeder Baum zählt.
Belebte, bepflanzte Vorgärten bieten nicht nur Lebensraum für Insekten, sondern verbessern nachweislich das Mikroklima in Wohngebieten. Darum werben wir für grüne Gärten statt grauer Schotterflächen – für mehr Lebensqualität in unserer Stadt.
Wo es möglich ist, wollen wir versiegelte Flächen wieder öffnen und begrünen. Vor allem ortsansässige Unternehmen möchten wir für dieses wichtige Thema sensibilisieren und zum Mitmachen gewinnen. So schaffen wir neue Versickerungsflächen und kommen dem Ziel einer klimaangepassten „Schwammstadt“ einen Schritt näher.
Wir setzen uns ein für Gründächer und Fassadenbegrünung
Unterstützung bei der Umwandlung von Schottergärten in bepflanzte Flächen
Entsiegelung von Flächen
Aufgrund der Attraktivität der Therme, des Freibades und der Sportanlage ist die Parksituation am Schützenweg schwierig. Den Planungen der Stadt hier weitere Parkflächen zu schaffen, den Baumbestand zu verkleinern und den Schützenweg zu einer Durchfahrtsstraße zu erweitern stehen wir klar entgegen und zeigen uns hier solidarisch mit den Anwohnenden.
In unserer grünen DNA verankert ist der Erhalt der Bäume. Immer wichtiger wird dies aufgrund der zunehmenden Hitzeperioden aber auch in Phasen von Starkregen und Überschwemmungen, in der Bäume durch ihre Aufnahme von Wasser die Situation entschärfen können. Wir sind überzeugt, dass im Fall des Ausbaus des Schützenweges viel mehr der Ausbau als Radschnellweg fokussiert werden sollte. Wir sehen den Schützenweg als wichtige und notwendige Fahrradalternative zur Detmolder Straße an. Eine bessere Anbindung an den ÖPNV, mehr Fahrradstellplätze und ein Parkleitsystem können aus unserer Sicht den Bereich stark entlasten und den Erhalt der Bäume gewährleisten.
Die Mobilität in Bad Lippspringe ist eine der größten Herausforderungen der Stadt, die es künftig zu bewältigen gilt. Spätestens mit der Eröffnung des City-Outlets braucht unsere Stadt ein neues Mobilitätskonzept. Wir setzen uns dafür ein, sofort in die Planungen einzusteigen. Dies betrifft eine moderne Verkehrsplanung für alle am Verkehr beteiligten Gruppen, ob zu Fuß, mit dem Rad, mit dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) oder mit dem Auto.
Wir setzen uns für barrierefreie Zugänge zu allen Bad Lippspringer Geschäften und sowie für eine sichere Verbindung der beiden Haupteinkaufszonen ohne lange Wartezeiten an der Fußgängerampel Marktstraße/Arminiusstraße ein. Wir setzen uns dafür ein, dass Gehwege in unserer Stadt gut begehbar sind – sicher, ausreichend breit, barrierearm und ohne gefährliche Unebenheiten. Denn nur so können sich alle Menschen – ob zu Fuß, mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl – selbstständig und gefahrlos im öffentlichen Raum bewegen. Fußgänger benötigen außerdem einen Ausbau des ÖPNV-Streckennetzes mit einer ausreichenden Taktung auch an den Wochenenden und in den Abendstunden, sodass (Hoch-)Schule, Universität, Arbeitsplatz, medizinische Versorgung und Einkaufsmöglichkeiten problemlos erreichbar sind.
Die Bedürfnisse von Radfahrenden müssen in allen Phasen der Stadtplanung berücksichtigt werden und somit Fahrradstraßen, Einbahnstraßen mit ausgewiesenem Radweg in Gegenrichtung und durchdachte Abstellmöglichkeiten mit Anlehnbügeln realisiert werden.
Wir schließen uns den Grünen aus Schlangen an und fordern eine interkommunalen Planung eines lückenlosen und sicheren Radschnellweg zwischen Schlangen und Paderborn. Über die bereits vom Rat beschlossene Öffnung der Fußgängerzone für Fahrradfahrer auch tagsüber (Höchstgeschwindigkeit 10 km/h) möchten wir noch einmal mit dem Kreis Paderborn ins Gespräch gehen, damit diese Änderung wirklich stattfindet. Für (Kur)Gäste möchten wir die Nutzung von Leihrädern ermöglichen und setzen uns für einen Ausbau der Ladeinfrastruktur für Fahrräder in Bad Lippspringe ein.
Mit Tempo 30 im Innenstadtbereich zwischen dem Kreisverkehr am Lidl und dem Kreisverkehr an der Schwimmbadstraße sowie einer verkehrsberuhigten Zone im Bereich der Fußgängerzone schafft die Stadt Entlastung und Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden und kann so die Nutzung der Umgehungsstraßen (B1, L814, Kreuzweg und Pfingstuhlweg) verstärken. Für Parkplatzsuchende im Innenstadtbereich fordern wir ein klares, digitales Parkleitsystem, um die Umweltbelastung bei der Parkplatzsuche möglichst gering zu halten. Um Elektromobilität zu stärken möchten wir die Ladeinfrastruktur weiter ausbauen und setzen uns für Car-Sharing-Optionen ein.
Wir wollen eine Mobilität, die für alle da ist – nicht nur für die, die ein Auto besitzen.
Wer jetzt nicht umsteuert, verpasst die Chance, Bad Lippspringe zukunftsfest zu machen.
Wir fordern: Mut zur Veränderung und eine Stadt, in der Mobilität kein Problem, sondern Teil der Lösung ist.
Die Digitalisierung verändert unser Leben- privat, beruflich und gesellschaftlich. Sie ist ein zentraler Treiber moderner Entwicklungen und wird zunehmend zum entscheidenden Faktor für die Lebensqualität, wirtschaftliche Stärke und Nachhaltigkeit einer Region. Bad Lippspringe darf hier nicht hinterherhinken. Wir setzen uns für eine moderne Digitalstrategie ein, die allen Bürger*innen zugutekommt und die Stadt zukunftsfest macht.
Wir setzen uns für die Förderung der digitalen Infrastruktur ein. Schnelles Internet per Glasfaser und 5G in jedem Haushalt ist ein Grundbaustein für die Versorgung der Bürger*innen. Öffentliche WLAN-Hotspots und Echtzeitanzeigen für den ÖPNV gehören aus unserer Sicht ebenfalls dazu und machen Bad Lippspringe attraktiver.
Lokale Unternehmen sollen bei der digitalen Transformation unterstützt werden und Bürger*innen in allen Altersgruppen in ihrer digitalen Kompetenz gestärkt werden. Besonders interessieren wir uns für digitale Lösungen, die Ressourcen effizient nutzen und die nachhaltige Entwicklung von Bad Lippspringe fördern. Wir möchten hier Tradition und Innovation miteinander verknüpfen.
Junge Menschen wollen mitgestalten – wir müssen ihnen die Räume dafür geben. Politik darf nicht erst mit 18 anfangen, sondern muss früh verständlich, zugänglich und greifbar sein. Denn wer Demokratie erleben kann, stärkt sie.
Wir wollen Orte schaffen, an denen junge Menschen mitreden, mitentscheiden und mitgestalten können – ob beim Klimaschutz, bei Mobilitätsfragen oder bei der Gestaltung öffentlicher Räume.
Politik soll nicht über die Köpfe junger Menschen hinweg gemacht werden – sondern gemeinsam mit ihnen. Wir GRÜNE setzen uns dafür ein, dass Jugendliche ihre Anliegen aktiv einbringen können: durch starke Jugendparlamente,
regelmäßige Beteiligungsformate in der Stadt,
und eine politische Bildung, die über den Klassenraum hinausgeht.
Die beiden Grundschulen in Bad Lippspringe sind sogenannte Bekenntnisgrundschulen. Das bedeutet, dass der Religionsunterricht an dieser staatlichen Schule im jeweiligen Bekenntnis erfolgt und sich das Schulleben am Glauben dieser Konfession orientiert (Feiern, Schulprofil, etc.). Die Lehrkräfte sollen in der Regel dem entsprechenden Bekenntnis angehören und auch Kinder der entsprechenden Konfession werden bei der Anmeldung vorrangig berücksichtigt. So hat es in der Vergangenheit Fälle gegeben, bei denen die Kinder nicht die nah am Wohnort gelegene Schule besuchen konnten, weil ihre Religionszugehörigkeit unpassend war.
Eine Gemeinschaftsgrundschule ist eine Schulform der Grundschule, die sich nicht an eine bestimmte Konfession bindet. Es wird Religions- oder Ethikunterricht angeboten, das Schulleben ist neutraler gestaltet, natürlich ohne Verlust eines Wertekompasses. Diese Schulen bieten einen offenen Rahmen für alle Schülerinnen und Schüler, unabhängig von ihrer religiösen und weltanschaulichen Zugehörigkeit.
Der Anteil der katholischen Kinder an der Concordia Grundschule lag 2024 bei nur 39%, der Anteil der evangelischen Kinder an der Grundschule an der Lippeaue sogar nur bei 20%.
Wir stehen zu einer Umwandlung der beiden Grundschulen zu Gemeinschaftsgrundschulen und werden uns dafür einsetzen.
Der Schutz der biologischen Vielfalt und der Erhalt bedrohter Arten liegen uns besonders am Herzen. Deshalb haben wir uns in der Vergangenheit erfolgreich für konkrete Maßnahmen eingesetzt: die Anlage von Blühstreifen, den Verzicht auf den Einsatz von Glyphosat sowie das torffreie Gärtnern auf städtischen Flächen.
Ebenso wichtig ist uns, dass ökologische Ausgleichsmaßnahmen, die bei Bauprojekten notwendig sind, möglichst ortsnah umgesetzt werden – und nicht viele Kilometer entfernt. Denn Naturschutz entfaltet seine volle Wirkung am besten dort, wo Lebensräume verloren gehen. Daher fordern wir eine Baumschutzsatzung für Bad Lippspringe.
Demokratie ist weder selbstverständlich noch unveränderlich. Sie muss immer wieder neu erkämpft werden. Sie braucht Bürger*innen, die sich einmischen und engagieren. Demokratie ist die Grundlage für unser freies, gerechtes und friedliches Zusammenleben. Sie lebt vom Vertrauen der Bürger*innen in die Menschen, die sie im Stadtrat, in den Ausschüssen und in Institutionen vertreten und vom Vertrauen darin, dass Entscheidungsprozesse offen für Argumente, demokratisch und sauber sind.
Demokratie heißt aber auch, dass Demokrat*innen untereinander in gegenseitigem Respekt um die Entscheidungen ringen. Beleidigungen, Hass oder gar Drohungen haben in der demokratischen Diskussion keinen Platz. Damit distanzieren wir uns von Rechtspopulismus und zeigen „klare Kante gegen rechts“.
Demokratie heißt, dass Menschen unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, Religion oder sexueller Orientierung sie aktiv mitgestalten – nicht nur in Parteien, sondern auch in Bewegungen, in Vereinen, in Bürgerinitiativen, in Umweltverbänden, in Flüchtlingshilfen, im Sport, in Sozialverbänden und in vielen, vielen anderen Feldern. Überall dort werden Demokratie und Mitbestimmung praktiziert, erfahren und geübt. Das wollen wir stärken und ausbauen.
Auch wir sehen den Leerstand in unserer Innenstadt als Problem an, so dass wir gegenüber der Eröffnung eines City Outlet Centers, das unsere Innenstadt wieder beleben soll, grundsätzlich aufgeschlossen sind.
Für uns überzeugt Bad Lippspringe aber v.a. durch seinen Gesundheitsstandort, die Natur und seine Umwelt. Uns ist also sehr wichtig, dass Bad Lippspringe heilklimatischer Kurort Premium Class bleibt.
Wir setzten uns dafür ein, dass durch das COC möglichst wenig zusätzlicher Verkehr in den Ort kommt, um die gute Luftqualität in Bad Lippspringe zu erhalten. Hier sehen wir eine gute, digitale Parkleitplanung, innovative Mobilitätslösungen und somit die Verringerung des motorisierten Individualverkehrs als unerlässlich an. Die Errichtung eines Parkhauses in Bad Lippspringe halten wir hingegen für nicht zielführend.
Entscheidend ist für uns, dass die Gewerbeeinnahmen der Stadt Bad Lippspringe zugutekommen und dass das COC auch Arbeitsplätze für Bürger*innen BaLis generiert.
Das Lieferkettengesetz ist europaweit nicht ausreichend umgesetzt worden, dennoch bzw. gerade deswegen möchten wir uns dafür einsetzen, dass nur Firmen in Bad Lippspringe angesiedelt werden, die bezüglich sozial-ethischer und ökologischer Faktoren einen hohen Standard haben, wie beispielsweise durch das GOTS-Label zertifiziert.
Eine weitere Sorge unsererseits betrifft die Zunahme von Müll, vor allem Plastikmüll durch das COC. So wollen wir uns dafür einsetzen, dass nur wiederverwertbare Verpackungen genutzt werden, Mehrwegsysteme in der Gastronomie Anwendung finden und wir die Umwelt hier in Bad Lippspringe durch das COC nicht zusätzlich belasten. Ein interessantes Beispiel ist hier die Stadt Tübingen, die 2024 eine Verpackungssteuer einführte.
Durch ein COC darf es keine weitere Versiegelung von Flächen geben. Bad Lippspringe muss sich seinen Gesundheitsstandort mit viel wertvollem Baumbestand, der das Mikroklima positiv beeinflusst, erhalten. Aufenthaltsorte in Bad Lippspringe müssen mit entsprechendem Grün- und Baumvolumen bedacht werden, dafür wollen wir uns einsetzen.
Schon 1919 durften Frauen in Deutschland zum ersten Mal wählen und gewählt werden. Doch auch nach über 100 Jahren sind Frauen in der Politik noch immer deutlich unterrepräsentiert.
Für uns GRÜNE ist deshalb klar: Unsere Wahllisten sind paritätisch besetzt und der Spitzenplatz ist immer eine Frau. Denn ohne solche quotierten Listen wird der Anteil von Frauen in politischen Gremien weiter stagnieren oder sogar sinken. Grüne Frauen tragen maßgeblich dazu bei, Politik und Gesellschaft aktiv und vielfältig mitzugestalten. Darüber hinaus setzen wir uns konsequent für eine geschlechtersensible und diskriminierungsfreie Kommunikation in Politik und Verwaltung ein – damit Gleichstellung nicht nur auf dem Papier steht, sondern im Alltag gelebt wird.
Der bundesweit einzigartige Naturraum Senne zwischen Paderborn, Bielefeld und Detmold muss endlich Nationalpark werden. Nur die Schutzkategorie Nationalpark bietet den notwendigen Rahmen, um die Senne als „Arche für die Artenvielfalt“ dauerhaft zu bewahren.
Die Senne ist in Deutschland einzigartig: ein unzerschnittener, artenreicher Lebensraum mit landschaftlicher Vielfalt. Über 1.000 gefährdete Tier- und Pflanzenarten sind hier beheimatet – viele davon stehen bereits auf der Roten Liste. Zudem ist die Senne ein unverzichtbarer Trinkwasserspeicher für die Region OWL – vollkommen frei von Nitratbelastung.
Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat auch bei uns Spuren hinterlassen. Der militärische Übungsbetrieb in der Senne wurde deutlich ausgeweitet. Wir setzen uns dafür ein, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, um die Belastung durch Schießübungen zu reduzieren. Dass militärische Nutzung und Nationalpark sich nicht grundsätzlich ausschließen, zeigen die Beispiele aus Großbritannien. Auch für die Senne ist dieses Miteinander denkbar – und aus unserer Sicht erstrebenswert.
Langfristig aber halten wir GRÜNE die vollständige Entmilitarisierung der Senne für notwendig. Der Naturraum sollte der Bevölkerung gehören: als Nationalpark und Naherholungsgebiet, das Natur schützt und gleichzeitig neue Chancen für sanften Tourismus und regionale Wertschöpfung schafft. Denn Naturschutz und wirtschaftliche Entwicklung müssen keine Gegensätze sein – wenn man sie gemeinsam denkt.